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An elderly person receives support from a caregiver, holding hands indoors, showcasing compassion.

Woran erkennt man, dass ein Angehöriger im Alltag Unterstützung braucht?

Woran erkennt man, dass ein Angehöriger im Alltag Unterstützung braucht? February 24, 2026 Viele Familien bemerken erst spät, dass ein älterer Angehöriger im Alltag nicht mehr alles alleine bewältigen kann. Oft sind die Veränderungen klein und passieren schrittweise. Doch gerade diese frühen Anzeichen sind wichtig, um rechtzeitig Unterstützung zu organisieren und die Lebensqualität zu erhalten. In diesem Artikel erklären wir, worauf Familien achten sollten und wann es sinnvoll ist, Hilfe durch häusliche oder ambulante Pflege in Anspruch zu nehmen. Veränderungen im Alltag wahrnehmen Ein erstes Signal sind kleine Schwierigkeiten im täglichen Leben. Aufgaben, die früher selbstverständlich waren, werden plötzlich komplizierter. Dazu gehören zum Beispiel: Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Gehen Probleme beim Anziehen oder bei der Körperpflege Unordnung im Haushalt vergessene Termine oder Medikamente Solche Veränderungen zeigen oft, dass zusätzliche Unterstützung hilfreich sein könnte. Vergesslichkeit und Orientierung Mit zunehmendem Alter kann auch das Gedächtnis nachlassen. Das ist zunächst normal, sollte aber beobachtet werden. Wenn wichtige Dinge häufiger vergessen werden, kann das den Alltag erschweren. Typische Anzeichen sind: vergessene Mahlzeiten verlegte Gegenstände Unsicherheit außerhalb der Wohnung wiederholte Fragen oder Gespräche In solchen Situationen kann Unterstützung durch Familie oder ambulante Pflege den Alltag stabilisieren. Körperliche Einschränkungen Auch körperliche Veränderungen können darauf hinweisen, dass Hilfe notwendig wird. Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit oder Unsicherheit beim Gehen können alltägliche Aufgaben erschweren. Besonders wichtig ist es, auf mögliche Sturzrisiken zu achten. Schon kleine Anpassungen in der Wohnung oder zusätzliche Unterstützung können hier viel bewirken. Überforderung der Angehörigen Nicht nur die pflegebedürftige Person selbst, auch Angehörige merken oft, dass die Situation schwieriger wird. Wenn Pflege neben Arbeit, Familie und anderen Verpflichtungen organisiert werden muss, entsteht schnell Stress. Professionelle Unterstützung durch einen Pflegedienst kann hier entlasten und gleichzeitig Sicherheit schaffen. Unterstützung durch ambulante Pflege Ein ambulanter Pflegedienst hilft dabei, den Alltag zu strukturieren und medizinische Versorgung sicherzustellen. Dazu können gehören: Hilfe bei der Körperpflege Medikamentengabe medizinische Versorgung Beratung für Angehörige So bleibt es möglich, weiterhin im eigenen Zuhause zu leben und gleichzeitig gut versorgt zu sein. Fazit Die ersten Anzeichen für Unterstützungsbedarf sind oft klein, sollten aber ernst genommen werden. Wer früh reagiert, kann viele Probleme vermeiden und die Situation für alle Beteiligten verbessern. Häusliche Pflege oder ambulante Unterstützung ermöglichen es vielen Menschen, länger selbstbestimmt zu Hause zu leben. Weitere Informationen zum Thema Pflege Wenn Sie mehr über Pflegeleistungen und Unterstützungsmöglichkeiten erfahren möchten, können folgende Informationsseiten hilfreich sein: Bundesministerium für Gesundheithttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege Medizinischer Diensthttps://www.medizinischerdienst.de Verbraucherzentrale – Pflege und Gesundheithttps://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege Diese Seiten bieten unabhängige Informationen über das Pflegesystem in Deutschland. Share This : Aktuelle Nachrichten Woran erkennt man, dass ein Angehöriger im Alltag Unterstützung braucht?February 24, 2026 Wann ist es Zeit, Hilfe durch einen Pflegedienst in Anspruch zu nehmen?February 24, 2026 Häufige Fehler von Familien bei der Pflege zu HauseFebruary 24, 2026 Termin vereinbaren Notruf +49 610971 59222

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A caregiver helps a senior woman with sewing indoors in Prague.

Wann ist es Zeit, Hilfe durch einen Pflegedienst in Anspruch zu nehmen?

Wann ist es Zeit, Hilfe durch einen Pflegedienst in Anspruch zu nehmen? February 24, 2026 Viele Familien kümmern sich zunächst selbst um ihre Angehörigen, wenn diese im Alter oder aufgrund einer Krankheit Unterstützung benötigen. Das ist oft eine Herzensentscheidung. Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem zusätzliche Hilfe sinnvoll oder sogar notwendig wird. Ein Pflegedienst kann Familien entlasten und gleichzeitig sicherstellen, dass die pflegebedürftige Person die richtige Betreuung erhält. In diesem Artikel erklären wir, wann es sinnvoll ist, Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst in Anspruch zu nehmen. Erste Anzeichen: Der Alltag wird schwieriger Ein häufiges Signal ist, wenn alltägliche Aufgaben zunehmend schwerfallen. Dazu gehören zum Beispiel: Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Gehen Probleme bei der Körperpflege Unsicherheit beim Kochen oder Einkaufen Vergesslichkeit oder Orientierungsschwierigkeiten Wenn solche Situationen häufiger auftreten, kann häusliche Pflege durch Fachpersonal eine große Unterstützung sein. Angehörige stoßen an ihre Grenzen Viele Familien versuchen lange, alles alleine zu bewältigen. Doch Pflege bedeutet oft körperliche und emotionale Belastung. Besonders wenn man nebenbei arbeitet oder eine eigene Familie hat, kann das schnell zu Überforderung führen. Ein ambulanter Pflegedienst kann hier helfen, indem er bestimmte Aufgaben übernimmt und Angehörigen Zeit zum Durchatmen gibt. Medizinische Unterstützung wird notwendig Ein weiterer wichtiger Punkt ist, wenn medizinische Pflege erforderlich wird. Dazu gehören zum Beispiel: regelmäßige Medikamentengabe Wundversorgung Injektionen Kontrolle von Blutdruck oder Blutzucker Solche Leistungen dürfen in vielen Fällen nur von geschultem Pflegepersonal durchgeführt werden. Sicherheit zu Hause gewährleisten Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Stürze oder gesundheitliche Komplikationen. Ein Pflegedienst kann dabei helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und den Alltag sicherer zu gestalten. Auch Angehörige fühlen sich oft beruhigter, wenn regelmäßig eine Pflegekraft nach dem Rechten sieht. Wenn ein Pflegegrad beantragt wird Sobald ein Pflegegrad vorliegt oder beantragt wird, kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein. Ein Pflegedienst kann dabei helfen: den Pflegebedarf einzuschätzen Leistungen der Pflegekasse zu nutzen Angehörige zu beraten Viele Familien wissen zunächst gar nicht, welche Unterstützung ihnen zusteht. Die richtige Balance zwischen Familie und professioneller Pflege Die Hilfe eines Pflegedienstes bedeutet nicht, Verantwortung abzugeben. Im Gegenteil: Häufig entsteht eine gute Zusammenarbeit zwischen Familie und Pflegepersonal. Angehörige bleiben weiterhin ein wichtiger Teil des Alltags, während professionelle Pflegekräfte bei medizinischen und pflegerischen Aufgaben unterstützen. Fazit Der richtige Zeitpunkt für einen Pflegedienst ist erreicht, wenn der Alltag alleine nicht mehr sicher oder stressfrei zu bewältigen ist. Frühe Unterstützung kann die Lebensqualität für Pflegebedürftige verbessern und Angehörige entlasten. Häusliche Pflege muss keine Belastung sein – mit der richtigen Hilfe wird sie zu einer stabilen Lösung für alle Beteiligten. Weitere Informationen zum Thema Pflege Wenn Sie mehr über Pflegeleistungen, Pflegegrade und Unterstützungsmöglichkeiten erfahren möchten, können folgende Informationsseiten hilfreich sein: Bundesministerium für Gesundheithttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege Medizinischer Diensthttps://www.medizinischerdienst.de Verbraucherzentrale – Pflege und Gesundheithttps://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege Share This : Aktuelle Nachrichten Wann ist es Zeit, Hilfe durch einen Pflegedienst in Anspruch zu nehmen?February 24, 2026 Häufige Fehler von Familien bei der Pflege zu HauseFebruary 24, 2026 Wie beantragt man einen Pflegegrad in Deutschland? – Schritt-für-Schritt Anleitung für FrankfurtFebruary 24, 2026 Termin vereinbaren Notruf +49 610971 59222

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Häufige Fehler von Familien bei der Pflege zu Hause

Häufige Fehler von Familien bei der Pflege zu Hause

Häufige Fehler von Familien bei der Pflege zu Hause February 24, 2026 Die Pflege eines Angehörigen zu Hause ist für viele Familien eine große Verantwortung. Viele Menschen möchten ihren Eltern oder Großeltern ermöglichen, weiterhin im vertrauten Zuhause zu leben. Häusliche Pflege kann eine sehr schöne und menschliche Lösung sein, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Gerade am Anfang passieren häufig Fehler, die den Alltag für Pflegebedürftige und Angehörige unnötig schwer machen. In diesem Artikel zeigen wir die häufigsten Fehler bei der Pflege zu Hause und geben praktische Hinweise, wie man sie vermeiden kann. Fehler 1 – Zu spät Hilfe holen Viele Familien versuchen zunächst, alles alleine zu schaffen. Das ist verständlich, führt aber oft zu Überforderung. Pflege kann körperlich und emotional sehr belastend sein. Ein ambulanter Pflegedienst kann Angehörige unterstützen, zum Beispiel bei: medizinischer Versorgung Medikamentengabe Wundversorgung Beratung zur Pflege Frühe Unterstützung sorgt dafür, dass die Situation langfristig stabil bleibt. Fehler 2 – Die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person unterschätzen Mit zunehmendem Alter oder bei Krankheit verändern sich Bedürfnisse schnell. Was gestern noch möglich war, kann heute schon schwierig sein. Wichtig ist es, regelmäßig zu beobachten: Mobilität Orientierung Ernährung Medikamenteneinnahme Sturzrisiko So kann rechtzeitig Unterstützung organisiert werden. Fehler 3 – Fehlende Informationen über Pflegeleistungen Viele Familien wissen nicht, welche Unterstützung ihnen zusteht. In Deutschland übernimmt die Pflegeversicherung zahlreiche Leistungen, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Dazu gehören zum Beispiel: Pflegegeld Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst Hilfsmittel Entlastungsangebote für Angehörige Eine Beratung hilft, die passenden Leistungen zu nutzen. Fehler 4 – Überforderung der Angehörigen Pflegende Angehörige vergessen oft ihre eigenen Bedürfnisse. Dauerhafte Belastung kann jedoch zu Stress, Erschöpfung oder gesundheitlichen Problemen führen. Deshalb ist es wichtig: Hilfe anzunehmen Pausen einzuplanen Aufgaben zu teilen professionelle Unterstützung einzubeziehen So bleibt die Pflege langfristig möglich. Fehler 5 – Fehlende Planung im Alltag Ein strukturierter Tagesablauf hilft sowohl Pflegebedürftigen als auch Angehörigen. Ohne klare Abläufe entstehen schnell Stress und Unsicherheit. Hilfreich sind zum Beispiel: feste Zeiten für Medikamente regelmäßige Mahlzeiten geplante Arzttermine Unterstützung durch Pflegekräfte Ein guter Plan schafft Sicherheit und Orientierung. Fazit Die Pflege zu Hause ist eine wertvolle Möglichkeit, einem Angehörigen ein würdevolles Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen. Gleichzeitig ist es wichtig, sich frühzeitig zu informieren und Unterstützung anzunehmen. Mit guter Planung, realistischer Einschätzung und professioneller Hilfe kann häusliche Pflege für alle Beteiligten deutlich leichter werden. Weitere Informationen zum Thema Pflege Wenn Sie sich ausführlicher über Pflege, Pflegegrade und Unterstützungsmöglichkeiten informieren möchten, können folgende Informationsseiten hilfreich sein. Diese dienen ausschließlich der allgemeinen Information über das Pflegesystem in Deutschland: Bundesministerium für Gesundheithttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege Medizinischer Diensthttps://www.medizinischerdienst.de Verbraucherzentrale – Gesundheit & Pflegehttps://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege Informationen zu Pflegegradenhttps://www.pflege.de/pflegekasse-pflegefinanzierung/pflegegrade/ Diese Seiten erklären unabhängig, welche Möglichkeiten Familien bei der Pflege zu Hause haben und welche Unterstützung durch die Pflegeversicherung möglich ist. Share This : Aktuelle Nachrichten Wann ist es Zeit, Hilfe durch einen Pflegedienst in Anspruch zu nehmen?February 24, 2026 Häufige Fehler von Familien bei der Pflege zu HauseFebruary 24, 2026 Wie beantragt man einen Pflegegrad in Deutschland? – Schritt-für-Schritt Anleitung für FrankfurtFebruary 24, 2026 Termin vereinbaren Notruf +49 610971 59222

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Wie beantragt man einen Pflegegrad in Deutschland? – Schritt-für-Schritt Anleitung für Frankfurt

Wie beantragt man einen Pflegegrad in Deutschland? – Schritt-für-Schritt Anleitung für Frankfurt February 24, 2026 Viele Familien stehen irgendwann vor der Frage, wie sie eine gute Betreuung für einen Angehörigen organisieren können. Besonders in einer großen Stadt wie Frankfurt am Main wünschen sich viele Menschen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen weiterhin in ihrem eigenen Zuhause zu leben. In solchen Situationen spielt der Pflegegrad eine entscheidende Rolle. Er entscheidet darüber, welche Leistungen der Pflegeversicherung übernommen werden und welche Unterstützung möglich ist. In diesem Ratgeber erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie einen Pflegegrad beantragen können und worauf Sie achten sollten. Was ist ein Pflegegrad? Der Pflegegrad beschreibt, wie stark eine Person im Alltag auf Unterstützung angewiesen ist. Je höher der Pflegegrad, desto umfangreicher sind die Leistungen der Pflegekasse. Diese Leistungen können zum Beispiel sein: Pflegegeld für Angehörige Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst in Frankfurt Kostenübernahme für medizinische Pflege Zuschüsse für Hilfsmittel oder Wohnraumanpassung Seit der Reform der Pflegeversicherung gibt es fünf Pflegegrade (1 bis 5). Sie zeigen, wie selbstständig eine Person im Alltag ist. Wer kann einen Pflegegrad beantragen? Grundsätzlich kann jede Person einen Pflegegrad beantragen, die: gesundheitliche Einschränkungen hat im Alltag Hilfe benötigt gesetzlich oder privat krankenversichert ist Der Antrag kann gestellt werden von: der betroffenen Person selbst Familienangehörigen einem gesetzlichen Betreuer einer bevollmächtigten Person Viele Familien in Frankfurt lassen sich dabei auch von einem Pflegedienst beraten. Schritt 1 – Pflegegrad bei der Pflegekasse beantragen Der erste Schritt ist immer der Antrag bei der Pflegekasse. Diese gehört zur Krankenkasse der betroffenen Person. Der Antrag kann auf verschiedenen Wegen gestellt werden: telefonisch schriftlich per E-Mail online über die Krankenkasse Ein kurzer formloser Antrag reicht bereits aus. Beispiel: „Hiermit beantrage ich Leistungen der Pflegeversicherung und die Einstufung in einen Pflegegrad.“ Wichtig ist das Datum des Antrags. Ab diesem Zeitpunkt können Leistungen rückwirkend gezahlt werden. Schritt 2 – Termin zur Begutachtung Nach dem Antrag beauftragt die Pflegekasse den Medizinischen Dienst (MD) oder bei Privatversicherten Medicproof. Ein Gutachter vereinbart anschließend einen Termin zur Begutachtung. In den meisten Fällen findet diese Begutachtung direkt zu Hause statt. Das ist sinnvoll, weil der Gutachter sehen kann, wie der Alltag tatsächlich aussieht. Gerade bei Menschen, die häusliche Pflege in Frankfurt benötigen, ist diese Einschätzung besonders wichtig. Schritt 3 – Vorbereitung auf die Begutachtung Eine gute Vorbereitung kann entscheidend sein. Viele Familien unterschätzen diesen Termin. Dabei entscheidet er darüber, welcher Pflegegrad vergeben wird. Folgende Unterlagen sollten bereitliegen: Arztberichte Krankenhausberichte Medikamentenplan Diagnosen vorhandene Pflegeunterlagen Hilfsmittel wie Rollator oder Pflegebett Hilfreich ist außerdem ein sogenanntes Pflege-Tagebuch, in dem der Pflegealltag einige Tage dokumentiert wird. Schritt 4 – Die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst Der Gutachter bewertet nicht nur Krankheiten, sondern vor allem die Selbstständigkeit im Alltag. Dabei werden verschiedene Lebensbereiche betrachtet: Mobilität Orientierung und Gedächtnis Verhalten und psychische Probleme Körperpflege Ernährung Umgang mit Medikamenten Gestaltung des Alltags Für jeden Bereich werden Punkte vergeben. Daraus ergibt sich anschließend der Pflegegrad. Schritt 5 – Der Bescheid der Pflegekasse Nach der Begutachtung erhalten Sie einen schriftlichen Bescheid. Darin steht: welcher Pflegegrad bewilligt wurde ab wann er gilt welche Leistungen möglich sind Mit einem anerkannten Pflegegrad können Familien entscheiden, ob sie Pflegegeld erhalten oder einen ambulanten Pflegedienst in Frankfurt beauftragen. Viele Menschen entscheiden sich für eine Kombination aus familiärer Hilfe und professioneller Pflege. Was tun, wenn der Pflegegrad zu niedrig ist? Manchmal fällt die Einstufung niedriger aus als erwartet. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen. Der Widerspruch muss in der Regel innerhalb von einem Monat erfolgen. Dabei hilft es: das Gutachten anzufordern fehlende Punkte zu benennen neue ärztliche Unterlagen einzureichen In vielen Fällen wird der Pflegegrad nach einer erneuten Prüfung angepasst. Unterstützung durch einen Pflegedienst in Frankfurt Ein erfahrener Pflegedienst kann Familien bereits vor der Antragstellung unterstützen. Gerade wenn Angehörige zum ersten Mal mit dem Thema Pflege konfrontiert sind, hilft eine professionelle Beratung. Ein ambulanter Pflegedienst in Frankfurt kann zum Beispiel: den Pflegebedarf einschätzen bei der Vorbereitung auf die Begutachtung helfen Leistungen nach SGB V und SGB XI organisieren Angehörige entlasten So wird sichergestellt, dass Betroffene die Unterstützung erhalten, die sie benötigen. Fazit Einen Pflegegrad zu beantragen ist der wichtigste Schritt, um Unterstützung durch die Pflegeversicherung zu erhalten. Mit einer guten Vorbereitung, vollständigen Unterlagen und realistischer Darstellung des Alltags steigen die Chancen auf eine passende Einstufung deutlich. Gerade in einer großen Stadt wie Frankfurt kann ein ambulanter Pflegedienst dabei helfen, die passende Form der Betreuung zu finden und Angehörige im Pflegealltag zu entlasten. 🇩🇪 Für weitere Informationen zum Thema Pflegegrad Wenn Sie sich zusätzlich über Pflegegrad, Pflegeversicherung und Begutachtung informieren möchten, können folgende offiziellen Informationsseiten hilfreich sein. Diese dienen ausschließlich der allgemeinen Information über das Pflegesystem in Deutschland: Bundesministerium für Gesundheithttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege Medizinischer Diensthttps://www.medizinischerdienst.de Verbraucherzentrale – Pflege und Gesundheithttps://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege Diese Seiten erklären unabhängig, wie das Pflegesystem in Deutschland funktioniert, wie ein Pflegegrad beantragt wird und welche Unterstützung möglich ist. Share This : Aktuelle Nachrichten Wann ist es Zeit, Hilfe durch einen Pflegedienst in Anspruch zu nehmen?February 24, 2026 Häufige Fehler von Familien bei der Pflege zu HauseFebruary 24, 2026 Wie beantragt man einen Pflegegrad in Deutschland? – Schritt-für-Schritt Anleitung für FrankfurtFebruary 24, 2026 Termin vereinbaren Notruf +49 610971 59222

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Pflege zu Hause oder Pflegeheim – was ist besser?

Pflege zu Hause oder Pflegeheim – was ist besser? Wenn ein Familienmitglied im Alter Unterstützung benötigt, stehen viele Angehörige vor einer wichtigen Entscheidung: Pflege zu Hause oder Pflegeheim? Beide Optionen haben ihre Vorteile. Welche Lösung besser ist, hängt von der gesundheitlichen Situation, den Wünschen der betroffenen Person und den Möglichkeiten der Familie ab. In Frankfurt entscheiden sich immer mehr Familien für ambulante Pflege zu Hause, weil sie ein vertrautes Umfeld, mehr persönliche Betreuung und oft auch mehr Lebensqualität ermöglicht. Vorteile der Pflege zu Hause Vertraute Umgebung Menschen fühlen sich zu Hause sicherer. Besonders bei Demenz oder im hohen Alter kann ein Umzug ins Heim Stress verursachen. Individuelle Betreuung Ein ambulanter Pflegedienst kann die Betreuung flexibel anpassen – von wenigen Besuchen pro Woche bis zu täglicher Unterstützung. Mehr Selbstständigkeit Senioren behalten ihren Alltag, ihre Möbel, ihre Routinen und ihre Nachbarschaft. Nähe zur Familie Familienmitglieder können weiterhin aktiv am Leben teilnehmen und unterstützen. Was bedeutet Pflege zu Hause? Bei der ambulanten Pflege kommt eine Pflegekraft direkt nach Hause zur pflegebedürftigen Person. Die Unterstützung kann individuell angepasst werden. Typische Leistungen sind zum Beispiel: Hilfe bei der Körperpflege Unterstützung beim Anziehen Medikamentengabe Hilfe im Haushalt Begleitung zu Arztterminen Unterstützung beim Essen und Trinken Der große Vorteil ist, dass Senioren in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Gerade in einer Stadt wie Frankfurt ist das für viele Menschen wichtig, da sie ihr Umfeld, ihre Nachbarn und ihre Wohnung kennen. Wann ein Pflegeheim sinnvoll sein kann Es gibt Situationen, in denen ein Pflegeheim die bessere Lösung ist. Zum Beispiel wenn: eine 24-Stunden medizinische Betreuung nötig ist schwere Erkrankungen vorliegen eine Person nicht mehr alleine leben kann Angehörige weit weg wohnen Pflegeheime bieten eine permanente Betreuung und medizinische Sicherheit. Kostenvergleich: Zuhause vs Pflegeheim Viele Familien glauben, dass ein Pflegeheim günstiger ist – das stimmt nicht immer. Pflege zu Hause Unterstützung durch Pflegekasse möglich flexible Leistungen oft günstiger bei leichter bis mittlerer Pflege Pflegeheim höhere monatliche Kosten Unterkunft und Verpflegung zusätzlich Eigenanteil häufig mehrere tausend Euro Die tatsächlichen Kosten hängen vom Pflegegrad und den benötigten Leistungen ab. Was zahlt die Pflegekasse? In Deutschland unterstützt die Pflegeversicherung sowohl die Pflege zu Hause als auch im Heim. Bei Pflege zu Hause können zum Beispiel übernommen werden: Pflegesachleistungen Pflegegeld Kombinationsleistungen Beratungseinsätze Ein ambulanter Pflegedienst hilft oft auch dabei, Anträge zu stellen und Leistungen optimal zu nutzen. Pflege zu Hause in Frankfurt Für viele Senioren ist es der größte Wunsch, so lange wie möglich zu Hause zu bleiben. Mit professioneller Unterstützung ist das oft problemlos möglich. Ein lokaler Pflegedienst kennt außerdem: Ärzte und Kliniken in der Umgebung Apotheken Therapeuten soziale Angebote für Senioren Das macht die Organisation des Alltags deutlich einfacher. Share This : Aktuelle Nachrichten Wann ist es Zeit, Hilfe durch einen Pflegedienst in Anspruch zu nehmen?February 24, 2026 Häufige Fehler von Familien bei der Pflege zu HauseFebruary 24, 2026 Wie beantragt man einen Pflegegrad in Deutschland? – Schritt-für-Schritt Anleitung für FrankfurtFebruary 24, 2026

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